Hinterkaifeck - Deutschlands geheimnisvollster Mordfall

Auf der oberbayerischen Einöde Hinterkaifeck wurden 1922 sechs Menschen erschlagen. Bis heute gelten diese Morde als eines der rätselhaftesten Verbrechen der deutschen Kriminalgeschichte. Allein die unheimlichen Vorgänge, die sich auf dem zwischen Augsburg und Ingolstadt gelegenen Hof in den Tagen unmittelbar vor der Tatnacht ereignet haben, lassen uns immer noch schaudern. Auch die Tat selbst wirft noch viele Fragen auf. Wie wurden vier der sechs Hofbewohner in den Tod gelockt? Und warum wurde jahrelang wegen "Raubmordes" ermittelt, wo doch kaum etwas gestohlen worden war? Dabei hatte Chef-Fahnder Georg Reingruber aus München von Anfang an den "Schlüssel" zur Lösung des mysteriösen Falls im jüngsten Opfer gesehen: einem zweieinhalbjährigen unehelichen Buben. Dessen verwitwete Mutter, die Hoferbin, hatte mit ihrem eigenen Vater ein jahrelanges Verhältnis. 1977 öffneten Polizei und Justiz in Augsburg dem Journalisten Peter Leuschner als erstem Außenstehenden ihre Akten. Daraus entstand das 1978 erschienene und seit langem vergriffene erste Hinterkaifeck-Buch. Für diese Ausgabe hat es der Autor überarbeitet und aktualisiert. Hier lesen Sie, wie sich der Mordfall Hinterkaifeck wirklich abgespielt hat.....

 

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